GET / AKR
Die GET/AKR (Anti Klopf Regelung) basiert auf dem Prinzip der Körperschallmessung. Dabei werden die im Motorbetrieb aufgrund der Verbrennung und anderer geräuschverursachenden Quellen entstehenden mechanischen Schwingungen, durch fest am Motor montierte Klopfsensoren (Piezoelektrische Vibrationssensoren) gemessen und in elektrische Signale umgewandelt. Die Auswertung dieser Signale gibt Aufschluss darüber, ob klopfende Verbrennung vorliegt oder nicht.
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Die GET/AKR
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- schützt Ihren Gasmotor zuverlässig vor Klopfschäden
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- verbessert den thermodynamischen Wirkungsgrad
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- erhöht den KWh-Output Ihrer BHKW-Anlage
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Die Vorteile der GET/AKR im Vergleich zu konventionellen Anti-Klopf Regelungen.
Die Klopfsensorsignale werden bei der GET/AKR digital verarbeitet (digital signal processing).
Durch die Anwendung der DSP-Technologie bietet die GET/AKR gleich zwei Vorteile gegenüber der herkömmlichen analogen Regelung:
Genauere Erkennung klopfrelevanter Frequenzbereiche,
und die Möglichkeit mehrere klopfrelevante Frequenzbereiche gleichzeitig zu erkennen.
1.Durch das digitale signal processing kann die GET/AKR die
gemessenen Frequenzen sehr genau filtern. Deshalb ist es möglich
tatsächlich klopfrelevante Signale genau zu bestimmen, so dass der
Motor entsprechend nachgeregelt werden kann.
Bei konventionellen Anti-Klopf Regelungen bedient man sich analoger Filter-Technologien um die klopfrelevanten Frequenzen des Klopfsensorsignals zu bestimmen. Diese Technologie macht es jedoch aufwendig und teuer alle gesuchten Frequenzbereiche sicher und genau herauszufiltern.
Deshalb wählt man meistens eine sichere "Bandbreite" im Frequenzspektrum, wodurch jedoch auch Frequenzen den Filter passieren, die nicht klopfrelevant sind, dabei aber das Regelverhalten des AKR negativ beeinflussen.
Die Folge ist eine unnötige Verschlechterung des Motorwirkungsgrades.
2.Die DSP-Technologie ermöglicht es mehrere Frequenzbereiche
gleichzeitig zu betrachten und zu bearbeiten. Während des "Einmessens"
des Motors werden alle Signale registriert und aufgezeichnet. Aus diesen
Daten werden die klopfrelevanten Frequenzbereiche bestimmt.
Schliesslich werden diese relevante Frequenzen in der GET/AKR
abgespeichert, wodurch es ermöglicht wird, die Regelung exakt auf einen
Motortyp abzustimmen.
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